Lampenfieber- und Auftrittstraining

Perspektiven MARION SIEMS


Praxis in Gostenhof
Mittlere Kanalstraße 29
90429 Nürnberg

Telefon 0911- 597 42 86

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Lampenfieber- und AUFTRITTSTRAINING

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die

  • mehr Sicherheit brauchen für Vorstellungsgespräche und Prüfungen, das Halten von Vorträgen und Präsentationen oder das Leiten von Seminaren und Workshops
  • Hemmungen haben, vor oder in Gruppen zu sprechen
  • sich unwohl oder unsicher fühlen in sozialen Situationen (Mittagspausen, Betriebsausflüge, Elternabende, Feste und dergleichen mehr)

Sie sind fachlich kompetent, doch für das Sprechen vor oder in Gruppen brauchen Sie mehr Sicherheit? Sie wissen, was Sie sagen möchten, aber im Moment des Vortrags, Vorstellungsgesprächs, der Moderation, Prüfung oder Verhandlung fehlen Ihnen fast die Worte? Sie fühlen sich plötzlich klein, obwohl Sie sonst Ihren Alltag souverän meistern? Sie kennen Lampenfieber, aber das, was Sie haben, ist viel schlimmer? Sie haben Angst?

Mit den Methoden der systemischen Beratungspraxis erschließen wir uns innerhalb weniger Stunden die möglichen Ursachen Ihrer Befürchtungen, arbeiten an Ihrer Sicherheit, Präsenz und Ihrem Auftreten vor Menschen in den für Sie wichtigen Situationen - und das so, dass Sie bald mit Ihren Ängsten umgehen und sich vielleicht sogar auf den herausfordernden Anlass freuen können.

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine kurze Mail, dann können wir Ihr konkretes Anliegen gemeinsam besprechen.

Wenn Sie mehr über meine Arbeit erfahren möchten, dann lesen Sie das Interview in den Nürnberger Nachrichten:

{ "Frau Siems, Lampenfieber klingt so niedlich..." }

In "famos", dem Nürnberger Familienmagazin, geht es im Interview um die Bedeutung von und den Umgang mit Rollen:

{ "Eine Rolle ist wie ein Kostüm" }

Oder hören Sie das Radiointerview zum Thema "Umgang mit Lampenfieber, sicheres Sprechen vor Gruppen": 

{ VorOrt Special mit Moderator Günther Moosberger, Radio F, 94.5 }

 
"Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Moment der Geburt an - bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten", so beschrieb Mark Twain das nur zu vertraute Phänomen. Doch wie kommt es überhaupt dazu, dass uns unser Gehirn gerade dann verlässt, wenn wir es doch am Dringendsten benötigen? Einige erste Antworten erhalten Sie im Vortrag von Dr. Michael Bohne, Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie; das Video hat { Auditorium Netzwerk } für diese Homepage zur Verfügung gestellt.